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Frauenhaus MIA-ALMA: Zuflucht und Schutz für verstoßene Mädchen in Burkina Faso

Im Frauenhaus MIA-ALMA in Ouagadougou betreuen die MitarbeiterInnen von AMPO seit 2003 rund 60 minderjährige Frauen mit ihren Kindern, die von ihren Familien verstoßen wurden. Unter diesen Mädchen haben viele das schlimmste erlebt: Sie wurden im Genitalbereich beschnitten, verrichteten Kinderarbeit, erlitten Missbrauch oder Vergewaltigung, mussten blutjung unter Zwang heiraten, haben HIV oder Aids und ihre Familien haben sie verbannt. Zumeist rutschen diese jungen Frauen nach solchen Schicksalsschlägen ab, verlieren sich in Armut und Prostitution der Großstadt Ouagadougou. Im Haus MIA- ALMA finden sie ein geborgenes Zuhause und eine sichere Zuflucht. Indem der Verein AMPO ihnen Schutz, Nahrung, medizinische Versorgung und Bildung schenkt, erhalten sie die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. AMPO bietet den heranwachsenden Menschen psychologische Hilfe und die Mitarbeiter-Innen kümmern sich um ihre verwundeten Körper und Seelen. AMPO beinhaltet auch medizinische Betreuung, einen sicheren Schlafplatz, Essen und Trinken und ganz wichtig: Bildung. Das alles leistet AMPO auch für die Säuglinge und Kinder dieser Frauen, die ja oft fast selber noch Kinder sind. Im Haus MIA-ALMA werden sie aufgefangen, besuchen die Schule und erhalten eine Berufsausbildung. Die Mädchen können Schneiderin, Köchin, oder Friseurin lernen. Damit ein Mädchen eine Berufsausbildung abschließen kann, werden 780 €/Jahr benötigt. Hierfür sind wir auf Ihre Spende angewiesen.

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