Frauenmilchbank-Initiative e.V.

Für die beste Entwicklung der Allerkleinsten

Die WHO, UNICEF und verschiedene ärztliche Fachgesellschaften empfehlen die Ernährung mit Spendermilch aus Frauenmilchbanken als die beste Alternative, wenn ein Neugeborenes keine Muttermilch bekommt. Besonders für Frühgeborene, deren Mütter häufig in den ersten Tagen nach der Geburt noch keine eigene Milch haben, kann Spendermilch aus Frauenmilchbanken Leben retten.

Mit Ihrem Beitrag können wir gemeinsam unser erstes Ziel erreichen: Im Jahr 2023 soll es in jedem Bundesland mindestens eine Frauenmilchbank geben! Unsere Expert*innen stehen interessierten Kliniken mit Rat und Tat beiseite, überzeugen Behörden und Politiker und mithilfe von Medienarbeit bringen wir das Thema zunehmend in die öffentliche Diskussion. Niedersachsen ist bereits mit gutem Beispiel vorausgegangen. Dort hat die Landesregierung drei Kliniken beim Aufbau einer Frauenmilchbank unterstützt.n.

Frauenmilchbanken sind meist an Kliniken angeschlossen. Sie sammeln, untersuchen, lagern und verteilen Spendermilch an bedürftige Patientinnen und Patienten. In Deutschland haben nur knapp über zwei Dutzend von über 200 Perinatalzentren eine Milchbank. Immer mehr neonatologische Abteilungen möchten eine Frauenmilchbank aufbauen. Aber der Aufbau weiterer Milchbanken scheitert oft an finanziellen Hürden, obwohl sich Deutschland als Vertragspartei der UNO-Kinderrechtskonvention verpflichtet hat, das Überleben und die Entwicklung des Kindes in größtmöglichem Umfang zu gewährleisten.

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