Operation Hernia Köln e.V.

Operation Hernia in Afrika

Leisten und Bauchwandbrüche sind in den westlichen Ländern ein eher kleines medizinisches Problem. Allein in der BRD werden ca. 200.000 Hernien pro Jahr operiert. In Afrika fehlen jedoch Chirurgen und somit entwickeln sich Hernien zu einem gewaltigen medizinischem und sozialem Problem. Ca. 15 Mio Menschen warten derzeit in Afrika auf eine Hernien OP. Oft sind Kinder und Männer von dieser Krankheit betroffen. Werden Hernien nicht operativ versorgt, können die Betroffenen sterben, wenn z.B. der Darm einklemmt und abstirbt. Häufig ist es so, dass durch die Schmerzen gerade Männer ihrer meist körperlich schweren Arbeit nicht mehr nachgehen können. Sie können dann z.B. nicht mehr auf den Feldern arbeiten und ihre Familie ernähren. Die WHO schätzt die Materialkosten für einen einfachen Leistenbruch auf 75 Euro. Das Team operiert 1x im Jahr in den 7-10 Tagen ca. 60-100 Patienten. Der Verein finanziert sich nur durch Spenden. Ziel ist es, die jährliche Mission zu sichern und fortzuführen.

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