Katzenhilfe des Kreises Olpe e.V.

Kastration verwilderter Katzen

Der Kreis Olpe ist eine ländliche Region mit vielen Bauernhöfen, Wiesen und Wäldern. Die herrenlosen Streunerkatzen haben etliche Möglichkeiten sich zu verstecken und vermehren nahezu ungestört und unentdeckt. Auf den ersten Blick klingt das nach einem tollen Leben und grenzenloser Freiheit. Es bedeutet jedoch auch, dass sie nicht gefüttert werden, dass sie bei Nässe und Kälte draußen frieren, dass sie nicht vor Feinden geschützt sind und vor allem bedeutet es, dass niemand sie medizinisch versorgt!Verletzen die Katzen sich, fressen vergiftete Mäuse, erkranken ( z.B. Giardien, Katzenseuche) oder werden angefahren, schleppen sie sich an einen geschützten Platz. Dort hoffen sie, nicht von Feinden entdeckt zu werden und warten - unter Schmerzen und einsam - auf den erlösenden Tod.   Gegen dieses Elend hilft nur eins: das konsequente Einfangen und Kastrieren der frei lebenden Katzen. Vor allem Babykatzen müssen schnell von der Straße geholt werden, bevor sie erst verwildern und sich wieder ungehemmt vermehren. Die Tiere, die nach der Kastration wieder an ihren angestammten Platz zurück gebracht werden, weil sie bereits völlig verwildert sind, benötigen eine medizinische Grundversorgung, Nahrung und Unterschlupf. 
Wir sind auf finanzielle Unterstützung für Kastrationen (Katze 140€/Kater 85€) und med. Versorgung angewiesen, da wir keine Zuschüsse bekommen.
Bitte helfen Sie uns, das Wachstum der Streunerpopulation, das Leiden und das Elend einzudämmen!

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